Es gibt wohl keinen zweiten Ort auf der Welt, an dem Innovation und Investition so eng verzahnt sind. Wer kreativitätsfördernde Arbeitsorganisationsformen im eigenen Unternehmen etablieren möchte, wer strenge Zielorientierung mit einem aktiven Risikomanagement und einer angemessenen Fehlerkultur kombinieren möchte, der schaut sich die erfolgreichen Start-ups im Silicon Valley an. Genau deshalb haben sich die PGM-Studenten bereits mehrfach dafür entschieden, den Spirit rund um die San Francisco Bay aufzunehmen. Amerikanische High Tech-Giganten wie DELL und Google haben uns ebenso empfangen, wie Vertreter deutscher DAX-Konzerne (Bayer und SAP).
Das Denken und Handeln im Silicon Valley ist nicht nur durch die Verfügbarkeit von viel Geld und der Zusammenführung der vielleicht kreativsten und engagiertesten Softwarespezialisten zu erklären. Es ist die Einstellung, die die Akteure prägt. Unmögliches wird möglich gemacht – in kürzester Zeit. Wie, das erfahren wir von leitenden Angestellten verschiedener Branchen, von Gründern und Investoren und dem deutschen Trendscout Dr. Mario Herger in vielen ausführlichen persönlichen Gesprächen.
Erst unser einwöchiger Intensivaufenthalt vor Ort eröffnet uns die feinen Unterschiede, wie Google und Facebook ihren Nutzern persönlich gegenübertreten, warum Amazon nach 25 Jahren Success-story im Online-Handel jetzt selbst Filialen eröffnet und wie man dort einkauft, was es heißt, sich kein Taxi, sondern ein Uber zu rufen und in welchen Bereichen das Markenzeichen Made in Germany noch etwas zählt.
Wir bedanken uns bei dieser Gelegenheit ganz herzlich bei allen uns empfangenden Unternehmen für die offenen Türen und bei unseren Ansprechpartnern für die investierte Zeit und die interessanten Gespräche.




